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Boden aktivieren, düngen, mulchen

Boden Mulchen

Den Boden aktivieren und düngen.

Bio Mulch

Während die Sämlinge heranwachsen - beim Bio-Gärtner ihres Vertrauens oder auf der heimischen Fensterbank - bleibt Zeit, ihnen den Boden zu bereiten.
Kompost aus Grünschnitt nennt man "Grünkompost". Er belebt den Boden, düngt die Pflanzen jedoch nur wenig. Erst tierischer Dung macht ihn zum Dünger. Dann heißt er "Mistkompost". Eigene Grünabfälle können mit Hornspänen oder getrockneten Rinderdung durchmischt auf Beete ausgebracht werden.
Kompost regt die Tätigkeit von Abermillionen Mikroorganismen und anderer Kleinst-Lebewesen an, die durch ihre Aktivität und durch ihr Entstehen und Vergehen wiederum allerlei Nährstoffe aus dem Vorrat des Bodens freisetzen. Wer nicht genug eigenen Kompost zur Verfügung hat, nutzt einen Bodenaktivator. Zusammen mit fein vermahlenem Gesteinsmehl gleichen sie den fortwährenden Verbrauch von Mikro-Nährstoffen wieder aus. Gerade im Frühjahr und nach dem Sommerstress – etwa ab Mitte August - wirkt ein Aktivator wie eine Kur für den Boden und all sein Leben.
Auf leichten, sandigen Böden gibt man am besten jährlich Bentonit hinzu - ein feines, natürliches Tonmehl, das aufquillt und den freigesetzten Nährstoffen ein Zwischenlager bietet, bis die Pflanzen danach verlangen. Solch ein Puffer beugt auch der Auswaschung durch starke Regenfälle vor.

Bio Pflanzen

Boden gut machen – und erhalten: Mulch schützt

Wer nun soviel Aufwand in den Boden steckt, sollte ihn auch vor dem Wetter schützen. In der Natur ist die lebendige Erde (fast) überall bedeckt, mit Pflanzen und ihrem Falllaub.

Im Garten fehlt dies, wenn man den Boden "offen hält". Im Gemüseland macht das oft Sinn um allzeit hacken und jäten zu können. Zwischen ausdauernden Kulturen wie Stauden und Kräutern aber hat sich das "Mulchen" bewährt. Sie haben die Wahl zwischen organischem Material wie Rinde oder Holzhäcksel, das alle 1-2 Jahre erneuert werden muss oder einem mineralischen wie Kies oder Muschelschalen, die einmal ausgebracht, viele Jahre stabil am Platz bleiben.
Mulch verhindert zudem, das überall umher fliegende Unkrautsamen leicht einen Platz zum Keimen finden können. Vor allem zwischen Kies oder Muscheln gelingt dies kaum.
Mulch spart also Jätearbeit. Vor allem aber schützt sie den Boden vor starkem Regen und schnellen Temperaturwechseln. Noch wichtiger: Mulchen verringert die Verdunstung in Trockenzeiten – unter der Abdeckung bleibt es länger feucht.
Wichtig zu wissen: gerade unter organischer Mulch legen Schnecken gerne ihre Eier ab. Unter Muscheln haben wir das nicht beobachtet.

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